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Komm auf Touren - Kanu leihen!

Das hat jetzt nicht mehr viel mit den Bienen zu tun, ist aber trotzdem schön!

Von der Arbeit von und mit den Bienen allein, wollen und können wir nicht leben. Wir bleiben klein und erzeugen Qualitäten. Nicht das Große das nicht können, sie machen´s eben anders. Wir auch!

Weil wir gerne Draussen sind, Wasser, Luft und Weite lieben, haben wir das Wasserwandern für uns entdeckt und wollen und können euch, liebe Natur-Honig-Bienefreunde, daran teilhaben lassen. Wir haben einen kleinen Kanuverleih aufgemacht und einige, mit luftbefüllbare Kajaks, in unseren Besitz gebracht, die wir auf Termin bundesweit verschicken.

www.kanuverleih.net



Sprich: ihr plant eure Tour, wir schicken die komplette Ausrüstung (Boot, 2 Doppelpaddel, 2 Schwimmwesten, wasserdichten Packsack, Leine, Putz und Reparaturzeug) per DPD an den Ort eurer Wahl, ihr macht euch ne schöne Zeit auf dem Wasser und nach Beendigung holt DPD alles vom verabredeten Ort, zur verabredeten Zeit wieder ab.

Kanuverleih mal anders! Einfach und cool, oder? Ihr bleibt unabhängig von Öffnungszeiten, Örtlichkeiten, Verfügbarkeiten.

Der Packsack hat 2 Trageriemen, sodass sich das Boot nebst Geraffel wie ein Rucksack tragen lassen. Boot nach Hause bestellen, per öffentliche Verkehrsmittel umweltfreundlich an den Einsatzort fahren, abpaddeln, wieder mit den Öffentlichen nach Hause. Dabei können Einsatzort und Ausstiegsort unterschiedlich frei gewählt werden, wie zum Beispiel bei einer Flußabfahrt.

Eurem Naturerlebnis steht nichts mehr im Weg und eure Flußlandschaftsreise wird mit Sicherheit ein Erfolg!

Informiert euch telefonisch unter 0162 13 18 098 oder folgt dem Link!

Die Selbstabholung bei uns Vorort ist Kostenlos und auch für Uckermarkurlauber interessant. Gerne organisieren wir für euch begleitete Kanutouren mit engagiertem Guide, damit ihr sicher Spaß habt und die Natur noch intensiver erleben könnt. Info´s dazu gibt´s bei den Draussenbleibern. Viel Spaß!

Sie bauen Gen-Mist an und wir sollen draufzahlen

Momentan kannst du davon ausgehen, das wenn´s nicht draufsteht, auch nix drin ist!

Die Rede ist von gentechnisch veränderten Organismen (GVO´s), oder deren Teilen in Lebensmitteln. In unserem Fall geht´s um Honig. Wenn die Kennzeichnungspflicht wegfällt, GVO´s in Deutschland wieder legal angebaut werden dürfen, weißt du´s nicht mehr. Faktisch muß jetzt der Imker nachweisen, das sein Honig GVO-Frei ist. Er trägt dann Kosten, die er nicht verursacht hat, die ihm jetzt aber aufgezwungen werden. Finden sich bei einer Analyse Bestandteile und er verzichtet auf die Kennzeichnung, was sag er dann auf dem Markt wenn ein Kunde fragt? Lügen? Beschwichtigen? Den Absatzeinbruch und die Vernichtung der Existenz hinnehmen? Wer trägt die Kosten für einen Schadensersatz?

Es wird im schlimmsten Fall bald keinen GVO-Freien Honig mehr geben und dieser wird dann entsprechend teuer sein. Viele Imkereien, gerade die Kleinen, werden eingehen, wo sie doch in der flächendeckenden Bestäubung gebraucht werden. Nachwuchsgewinnungsprogramme waren dann möglicherweise umsonst, aber nicht kostenlos..

Mehr Info´s zum Thema:

www.keine-gentechnik.de

www.bienen-gentechnik.de

www.footwatch.org


Bienen AG-Prenzlau startet in die 2te Saison

Nach dem im Schuljahr 12/13 die Bienen AG-Prenzlau erfolgreich durchgeführt werden konnte, startete sie Heute mit 5 Neulingen ins nächste Schuljahr. Nunmehr nehmen 11 Kinder der Klassenstufe 3-5 die 14-tägig stattfindenden AG Stunden für sich in Anspruch. Keine leichte Sache mehr, die neugierigen Quirle zu unterhalten und zu beschäftigen! Im letzten Jahr haben sie sich viel theoretisches Wissen rund um die Bienen angeeignet, welches jetzt für den "Nachwuchs" wiederholt und sich so vertiefen wird. Auch gestalterisch und planerisch kommt jetzt viel Arbeit auf sie zu , denn der neue Standort soll eingenommen und entwickelt werden. Vorerst müssen die beiden Völker winterfest gemacht werden. Der letzte Honig wird geerntet und die Varroarbehandlung eingeleitet. Danach wird eingefüttert.

Um diese wertvolle, außerschulisch und ehrenamtlich durchgeführte Arbeitsgemeinschaft schön gestalten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Wenn sie uns dabei unterstützen möchten, sind sie herzlich willkommen als Teil der Bienen AG-Prenzlau. Die VR-Bank hat uns ein AG-Konto zur Verfügung gestellt, auf welches wir gerne ihre Spende empfangen! Außerdem sind wir auch für Sachspenden in Form von Pflanzen, Saatgut, Gartengeräte u.ä. dankbar. Vielen Dank in Namen der teilnehmenden Kinder dafür!

Spendenkonto:

Bienen AG-Prenzlau
VR-Bank
Ktnr: 16985
BLZ: 150 917 04
Verwendungszweck: Spende

Mescheriner Blütenpracht im Glas

Mescherin, ein kleiner Ort im östlichsten Teil der Uckermark, direkt an der West-Oder, der Grenze zum Nachbarland Polen, gelegen, zieht mich und mittlerweile auch meine Bienen, immer wieder an. Die Menschen, die Flora und Fauna, der Fluß (Oder), alles ist von einer begeisternden Natürlichkeit und Vielfalt. Wir finden dort eine gute Weide. Die Bienen viele Blüten, ich zu jeder Jahreszeit eine kreative Atempause. Zur Rubinienblüte wandern wir an und produzieren gemeinsam den Mescheriner Blütenhonig!
Gemeinsam heißt: die Mescheriner stellen Platz und Schutz, die Bienen sammeln und bestäuben fleißig, ich beobachte, ernte den Honig und pflege die Bienen und die Freundschaft!
Der an Mescherin angrenzende Nationalpark Unteres Odertal mit seinen Schutzzonen, lockt jedes Jahr Besucher in diese Gegend, die neben einer bewegten Geschichte, auch eine bezaubernde Landschaft zum Joggen, Wandern, Paddeln und Radfahren anbietet. Gerne stelle ich mich Ihnen als Scout zur Verfügung oder organisiere Ihre Paddeltour im Kanu oder Kajak durch die verzweigte Auenlandschaft des Oderdeltas. Mit Picknick in der Wildnis, Tier-u. Pflanzenbeobachtungen und erholsamer Bewegung auf dem Wasser, wird ihr Aufenthalt in Mescherin zum unvergesslichen Vergnügen!

Besonders empfehlenswert ist die Gastfreundschaft der Einheimischen. In den Gasthöfen und Pensionen erwartet den Erholungssuchenden eine regionale Küche mit allerlei Speziellem, gemütliche Zimmer in familiärer Atmosphäre und natürlich die Möglichkeit zum Erwerb des Mescheriner Blütenhonigs!

Man sagt hier gerne:
Einmal Mescherin, immer Mescherin!
Ich lasse es gerne auf mich wirken!

Info´s zum Naturerlebnis:
René Sonnenberg
0162 - 13 18 098

Monsanto auf Deutsch

....in Eberswalde - Infoabend & Diskussion zur Agro-Gentchnik mit Jörg Bergstedt

Die Landtagsabgeordneten Axel Vogel (Grüne) und Michael Luthardt (LINKE) laden zu einem Info- und Diskussionsabend über die Agro-Gentechnik nach Eberswalde ein. Dazu wird am 21.2.13 um 20 Uhr der Ökoaktivist und Buchautor Jörg Bergstedt als Gast im Tanzsalon Zippel erwartet.

Warum fließt der der größte Teil landwirtschaftlicher Forschungsgelder in die Gentechnik? Sind die vorhandenen Gesetze zum Schutz vor der Agro-Gentechnik wirksam? Wie kommen die Befürworter der Gentechnik auf relevante Posten in Genehmigungsbehörden, Bundesfachanstalten und Ministerien? Jörg Bergstedt durchleuchtet seit vielen Jahren die deutsche Gentechnikszene und kennt sich aus mit den Verflechtungen zwischen Wirtschaft, Politik und Behörden. Der Ökoaktivist stellt aber nicht nur unbequeme Fragen, er zeigt auch, wie sich die BürgerInnen gegen den Vormarsch der Gentechnik durch die Hintertür zur Wehr setzen können.

„Monsanto auf Deutsch“
Infoabend & Diskussion zum Thema Agro-Gentechnik mit Jörg Bergstedt
Donnerstag 21 Februar 2013 um 20 Uhr
Tanzsalon Zippel
Puschkinstraße 16
16225 Eberswalde


Axel Vogel, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag
Michael Luthardt, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Brandenburger Landtag

Imkerprotest im Vorfeld der Grünen Woche!

Schwarzer Pinsel des DBIB
Kommt zu einer Imkerprotestkampagne am Mittwoch dem 16. Januar in Berlin im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche!


Aus Anlass der künftigen EU-Agrarpolitik, über die derzeit entschieden wird, liegt es an uns, zu mobilisieren.
Die Veranstaltungen finden in Mitte in unmittelbarer Nähe zum Berliner Hauptbahnhof statt.
Das erleichtert den einzelnen Imkern zu kommen, denn von dort geht man nur noch ca. 10 Minuten bis zum Kanzleramt.

Das ist für Mittwoch den 16. Januar geplant:

9.00 Uhr (spätestens)
Eintreffen der Imker vor dem Bundeskanzleramt in Berlin (Willy-Brandt-Str. 1, 10557 Berlin) nähe Hauptbahnhof.

9.30 Uhr
Foto- und Aktionstermin für die Presse: Mit möglichst vielen demonstrierenden Imkern, mit leeren Bienenkästen, Giftspritze und toten Bienen – und mit Verbrauchern, die uns den Rücken stärken. Wer Transparente, Schilder oder ähnliches mitbringen möchte, bitteschön. Je Größer um so so besser!

9.45 Uhr
Verleihung des Negativpreises „Schwarzer Pinsel“ des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbunds an Kanzlerin Merkel, ggf. Übergabe an einen Vertreter.

Ansprachen:
Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund
Kampagne Meine Landwirtschaft
Aktionsnetzwerk Campact


Ende der Aktion ca. 10.30 Uhr


Mit imkerlichem Gruß in der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen.


Kommt also bitte zahlreich zu beiden Veranstaltungen in Imkerkleidung mit Schmoker, es wird bei jedem Wetter eine tolle Aktion. Bringt gerne Freunde und Honigkunden mit.

Wer mit mir fahren will ruft mich bitte mal an! 0162 13 18 098






Randowtaler Ferienpass machts möglich!

Zur Begrüßung einen Bienenstich! So hieß es für die ersten Besucher der Betriebsbesichtigung. Der 2te
Flugtag nach tagelangem Dauerregen und die entnahme einiger Honigwaben zu Schauschleuderzwecken, machte die Bienen nervös und leider auch angriffslustig. Ein paar Tränchen, gute Worte und wieder was gelernt. Die Einführungsrunde mit Sicherheitsbelehrung ließen alle geduldig über sich ergehen. Die Fotoschaubeute des Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. war eine gute Alternative zur Echtvolkbesichtigung.
Ging unter diesen Umständen auch nicht. Wir mußten vom Bienenhof auf das benachbarte Luzernfeld ausweichen.
Zwei Gruppen nacheinander, alle mit Schutzbekleidung ausgerüstet, bekamen einen guten Einblick in das Tätigkeitsgebiet des Imkers. Bienenstand im Wagen, Oberbehandlungs- u. Hinterbehandlungsbeuten, Werkzeuge und viele Beschreibungen der Vorgänge im Bienenleben im Volk und der Umgebung. Die Bienen ist jeden schönen Tag in unserem Dorf aktiv und vollbringt interessante, nützliche Dinge. Das wahrzunehmen und schätzen zu lernen ist immer das Ziel eines solchen Tages.
Sie ist und bleibt uns wichtig!

Ende der Führung war wie immer der Schleuderraum, wo der Honig life in Strömen floss. Die Technik wurde unter Augenschein genommen, wie auch der gesammte Ablauf der Honigernte. Entdeckeln, Einhängen in die Schleuder und das Sieben. Dann wurde Abgefüllt und geschlemmert. Leckeres Weisbrot vom Schmöllner Bäcker rundete den Nachmittagsimbis ab. Für meinen Assistenten und mich steht schon eine Idee für die nächsten Ferien im Kalender.

Randowtaler Honig-Apfel_Wein der Zweite

Wenn sich 2 einig sind kommt was zu Stande. Im Herbst 2009 traf ich mich mit Marcel Hurtienne von der Randowtaler Mosterei in Schmölln, um ein gemeinsames Produkt zu kreieren. Die Ideen ersponnen sich bei zufälligen Treffen, doch nun sollte der Nagel mit Kopf entstehen. Honig und Most macht Honig-Apfelwein? Die Randowtaler Mosterei besitzt das nötige know how für solches Vorhaben und unser Honig Grund genug, mal in etwas anderer Form in erscheinung zu treten. Das Ergebnis stellte nicht nur uns Produzenten zufrieden. Viele Freunde süßer Getränke waren angetan vom einzigartigen Geschmack des fruchtig-süßen Rauschtrankes und so geschah es, dass einige auserwählte Händler den Honig-Apfelwein in Ihr Sortiment aufnahmen.

Hier können sie ihn online bestellen! www.lancehonig.de

Wie lieblich ist der Maien, wenn alles blüht und spritz

Leidiges Thema: Blütenbehandlung im Raps.

Nicht wenige Rapskäfer fingen sich schon Anfang April in unserem Haus an den Fenstern ein. Die große Spritzung steht bevor und lässt uns Imker bangen. Die Bauern wurden auf dem Landes-Spritzmittel-Tag des Bauernverbandes über die zu verwendenden Mittel aufgeklärt, doch jeder hat so seine Metode dem Ertrag auf die Sprünge zu helfen. So ein Kommentar eines Landwirts. Bienenschutz steht nicht hoch im Kurs, war mein Eindruck. Sind wir Imker denn lästige Parasiten der Landwirtschaft, oder haben wir nicht einen beachtlichen Auftrag in unseren Lebensräumen zu erfüllen.

"Als Bestäuber zahlreicher Kultur- und Wildpflanzen sind Bienen sowohl ökologisch als auch ökonomisch von großer Bedeutung. Etwa 80 Prozent aller Blütenpflanzen sind in unseren Breiten auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, andere Insekten können diese Aufgabe nur begrenzt übernehmen. Ohne Bienen würde ein Teil der Wildpflanzen aussterben und wichtige landwirtschaftlich genutzte Kulturen würden bedeutend weniger Ertrag liefern. Bienen leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur Landwirtschaft. Der Nutzen der Bestäubungsleistung ist um ein Vielfaches höher zu bewerten als der Erlös aus Honig, Wachs, Pollen und anderen Nebenprodukten.",heist es auf der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Internetseite www.biosicherheit.de

Auch unser Arbeits- u. Mittelaufwand in der Imkerei ist nicht zu unterschätzen. Körperlich und finanziell geht es wie in allen Landwirtschaftsbetrieben "zur Sache". Was sollten und was können wir tun, um unsere Problematiken in den Breitenfokus zu bekommen?
Erster Schritt: Mitarbeit am Imkerstammtisch! Melde sich an wer kann und haltet uns auf dem Laufenden.

René

Uckermärker Imker treffen sich zum Stammtisch

Zum zweiten Male trafen sich am 20.4. Imker aus dem Raum Prenzlau zum Stammtisch. Aktuelle Fragen und Probleme der Bienenhaltung wurden aus jeweiliger Sicht erläutert und diskutiert. Neben Profis waren auch Laien und Anfänger zugegen, um Erfahrungen auszutauschen und einander kennenzulernen.
Um den Gespächsbedarf Terminunabhängig fortzuführen wurde mit freundlicher Unterstützung der Firma KunzeMedia aus Eisenhüttenstatt ein online Forum eingerichtet, um auch einen breiteren Kommunikationsradius zu erreichen. Im Forum werden auch alle weiteren Treffen und Termine der Uckermärker Imkerschaft bekanntgegeben.

Zum Imkerforum Uckermark