Mittwoch, 1. Dezember 2010
 Wenn sich 2 einig sind kommt was zu Stande. Im Herbst 2009 traf ich mich mit Marcel Hurtienne von der Randowtaler Mosterei in Schmölln, um ein gemeinsames Produkt zu kreieren. Die Ideen ersponnen sich bei zufälligen Treffen, doch nun sollte der Nagel mit Kopf entstehen. Honig und Most macht Honig-Apfelwein? Die Randowtaler Mosterei besitzt das nötige know how für solches Vorhaben und unser Honig Grund genug, mal in etwas anderer Form in erscheinung zu treten. Das Ergebnis stellte nicht nur uns Produzenten zufrieden. Viele Freunde süßer Getränke waren angetan vom einzigartigen Geschmack des fruchtig-süßen Rauschtrankes und so geschah es, dass einige auserwählte Händler den Honig-Apfelwein in Ihr Sortiment aufnahmen.
Der Abverkauf, des 209 mit der Randowtaler Mosterei hergestellten Honig-Apfel-Weines, dauerte etwas länger wie geplant und somit Verschob sich auch die für den Sommer 2010 angekündigte Nummernauslosung, der einzeln und von Hand nummerierten Flaschen. Doch nun, pünktlich zur Einführung des neuen Jahrgangs 2010, ist es soweit. Die veröffentlichten Nummern wurden von mir persönlich Bestimmt (unter Ausschluß der Öffentlichkeit) und berechtigen die Besitzer der Halsetikettennummer zur Einlösung eines Einkaufsgutscheines in Lancés Laden in Schwaneberg / Uckermark. Ist der Weg zu weit reicht die Einsendung des Schnipsels und Sie kaufen per Katalog telefonisch bei uns ein! Versandkostenfrei versteht sich!
Meldet sich niemand innerhalb von 3 Monaten nach der Ziehung, wird neu gelost. Dranbleiben lohnt sich!
Bitte melden Sie sich per email oder unter 0162 - 13 18 098
Mit dem Jahrgang 2010 verfahren wir eben so, wie mit dem 2009er. Das macht Spaß!
Einkaufgutscheine im Wert von je 20€ wurden auf folgende Nummern verteilt.
3 - 56 - 109
Mittwoch, 24. November 2010
Am 1. Advent - 28.11.2010 öffnet ab 14.00 Uhr der Weihnachtsmarkt auf dem Dorotheenhof in Mescherin / an der Oder seine Pforten. Direkt an der Oder gelegen ist er jedes Jahr eines gemütlichsten Festlichkeiten dieser Jahreszeit in der Uckermark.
Der Adventmarkt, auf dem ich auch die Imkerei wieder präsentiere, lockt auch viele Besucher aus dem polnischen Nachbarland. Nicht zuletzt wegen der interessanten Aussteller, der guten Küche der Kutscherkneipe und seiner tollen Lage am Oder-Neiße-Radwanderweg. Alle Kinder sind zu Bastelstube, Karussel und Kutsche eingeladen!
Das Theater Stolperdraht läd zu einer kostenlosen Sondervorstellung ein. "Der plötzlich müde Weihnachtsmann" wird um 15.30 Uhr geboten.
Selbst das Glücksrad dreht sich wieder und auch dieses Jahr winkt als Hauptgewinn eine Weihnachtsente.
Wildsuppe, Bratwurst, Glühwein und süße Köstlichkeiten sorgen für eine vorweihnachtliche Stimmung. Herzlich Willkommen!
Ihr Dorotheenhof in Mescherin
Samstag, 20. November 2010
Beitrag von Lancehonig » im Imkerstammtisch Uckermark
Wespen fliegen ein und manchmal auch wieder raus aus den Bienenkästen. Haben die eigentlich ein Problem mit der Varroar?
Bei der Herbstbehandlung mit Ameisensäure beobachtete ich in einigen Wespenknäule auf den Windeln. Sie haben sich, von Wärme und Futterkrümeln angelockt auf ihnen niedergelassen. Sie machten einen sehr apathischen Eindruck, was wohl an den Säuredämpfen liegen mag.(?) Diese Völker wiesen auf den Unterlagen nur wenige bis keine Milben aus, trotz des gleichen Dosierungs- und Anwendungszeitraum. Fressen die Wespen die abfallenden Milben?
Bau mal jemand ne Kamera auf die Windel und sagt mal nächstes Jahr Bescheid!
Man muß leben was man kann!
Mittwoch, 18. August 2010
Sicherheit bei der Anwendung von Varroaziden ist wichtig – denn was nützt den entmilbten, gesunden Bienen ein behandlungskranker Imker?
Dass Varroabekämpfung zum Erhalt der Leistungsfähigkeit eines Bienenvolkes und der eigenen Imkerei beiträgt, sieht wohl jeder Imker ein. Beim Wann? und Wie? gibt es dagegen die unterschiedlichsten Ansichten und Verfahren. Neben den zugelassenen Mitteln wie Apiguard, Apilife var, Ameisensäure 60% ad us. Vet., 15%ige Milchsäure ad us. Vet. und Oxuvar existieren noch viele Selbstbau-Lösungen, die Thymol, Ameisen-, Milch- oder Oxalsäure in die Völker und an die Milben bringen sollen. Verdunsten, Verdampfen, Sprühen und Träufeln sind die Grundlagen aller chemischen Bekämpfungsverfahren. Die Anwendersicherheit wird vom Imker oft bewusst oder unbewusst missachtet, Routine im Anwenden einzelner Substanzen trägt hierzu sicherlich nicht unwesentlich bei, Unfälle werden geradezu provoziert.
Was muss ich generell beachten?
Organische Säuren (Ameisen-, Oxal- und auch Milchsäure) sind ätzend! Daher sind Imkerhandschuhe aus Leder für alle Arten der Anwendung ungeeignet.
Bei der Vorbereitung und während der Behandlung chemikalienbeständige (säurefeste) Handschuhe, dicht anliegende Schutzbrille und Atemschutzmaske (EN 149, beim Abwiegen von Oxalsäurekristallen: Atemschutzvollmaske mit Partikelfilter P2 oder P3) tragen. Einweg-Staubschutzmasken aus dem Baumarkt sind gänzlich ungeeignet.
Immer ausreichend Wasser (mind. 5 Liter) bereithalten, Säurespritzer sofort mit viel Wasser ab- und auswaschen.
Säurebehältnisse genau beschriften. Wegen möglicher Verwechslungsgefahr keine Lebensmittelbehälter (Sprudelflaschen etc.) zur Aufbewahrung der Säure verwenden und für Kinder unerreichbar unter Verschluss aufbewahren.
Nur gebrauchsfertige Lösungen (ad us. Vet.) kaufen und nach Beipackzettel verwenden.
Beim Umgang mit Chemikalien generell nicht essen, trinken oder rauchen, anschließend Hände ausgiebig waschen.
Alle Arbeitsgeräte nach Gebrauch sorgfältig reinigen.
Benetzte Kleidungsstücke umgehend unter Verwendung von Handschuhen und Mundschutz in der Waschmaschine waschen.
Spezielle Hinweise für die von uns bevorzugte Ameisensäure
Sie verursacht starke Verätzungen der Haut, mit schlecht heilenden Wunden, starke Gefährdungen liegen auch für die Augen und den Atmungstrakt vor. Deshalb Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Säuren beachten. Bei Befüllungen und Anwendungen immer Wasser und Augenwaschflasche bereithalten. Niemals Trinkgefäße mit Ameisensäure befüllen! Bienenhäuser gut belüften.
Notfallmaßnahmen (Erste Hilfe)
Durch Säuren oder Perizin benetzte Haut sofort mit reichlich sauberem Leitungswasser intensiv abspülen. Bei Augenverätzungen eine Augenwaschflasche (erhältlich in Apotheken) mit steriler isotoner Kochsalzlösung verwenden, reichlich spülen, unverzüglich einen Arzt aufsuchen! Verunreinigte Kleidung, auch Unterwäsche, ist sofort abzulegen.
Mit Freundlicher Genehmigung des Deutschen Bienenjournals
Montag, 7. Juni 2010
..und in Brandenburg schon Tradition.
Mit „Kind und Kegel“ raus in die Natur und auf einen kurzweiligen Besuch auf das Hof-Fest in
Lancés Imkerei in Schwaneberg.
Reingeschaut und „kleben geblieben“! Eintritt frei !
Am Samstag, den 12. Juni von 10-20 Uhr
und Sonntag, den 13. Juni von 13-17 Uhr
Seit 1957 produziert Lancés Imkerei Honig und andere Bienenprodukte und öffnet zum vierten Male,
anlässlich der 16.ten Brandenburger Landpartie, die Türen zu Honigmarkt, Einblicken ins Bienenleben und allerlei Leckerem.
Kindern und Erwachsenen wird Wissenswertes der Natur geboten.
Schwaneberg liegt südöstlich von Prenzlau.
Richtung Schmölln. Der Weg ist gut beschildert!
Die familiäre Atmosphäre macht den Besuch zum Erlebnis.
www.randowtal.info
!! Besonders herzlich sind Sie zu einer sonntäglichen Imkerandacht eingeladen, um 14.00 Uhr mit Andreas Hinz vom Verein „Gutes Haus“ aus Schönermark, die Biene in der christlich-biblischen Lebenswelt zu betrachten und Erstaunliches zu entdecken. Anschließend gibt’s Gespräch, Kaffee im Pavillon und süßen Bienenstich.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Schmölln / Es war ein Sitzungssonntag, dieser 9.Mai 2010. Zu Gast waren der Landesverbandsvorsitzende der brandenburgischen Imker, Rainer Gabriel und unsere Amtstierärztin, Frau Dr. Stockmeister.
Es wurde über die Beitragserhöhung von 4 € / Jahr diskutiert, das Interesse der Imkerschaft, sich an der Landes-Gartenschau 2013 in Prenzlau zu beteiligen, abgeklopft; Planzenschutzmaßnahmen der Landwirte und deren Wirkung auf Biene und Imker, besprochen. Letzteres ist ein akutes Problem, mit dem umzugehen gelernt sein will. Der Vorsitzende empfiehlt den Besuch eines Pflanzenschutzseminars für Landwirte, wo man mal einen Überblick über Theorie und Praxis der "Bienenvernichtung" bekommt.
"Es geht nicht mehr nur um die Bienen, sondern um Naturschutz!"
Frau Dr. Stockmeister beschrieb ausführlich die seit Jahren beobachtete, neue Form der Faulbrut, bei der es nicht mehr zu den "herkömmlichen" Erscheinungsbildern" kommt. Es sei Ihrer Meinung nach wichtig, sich am Faulbrutmonitoring des Landes zu beteiligen. Dazu reicht das Einreichen eines mit Adresse ect. versehenen 500g Glases Honig der zweiten Schleuderung beim Kreis-Amtstierarzt aus.
Die, wegen der hohen Völkerausfallquote, zu erwartende Packetbienenschwämme mahnt zur Vorsicht bei der Wanderung. Der Einsatz von Wanderobmännern im Verein und stärkere Vernetzung untereinander sowie mehr Öffentlichkeitsarbeit seien angeraten.
Herr Gabriel brachte einen vom Verband produzierten Film über die Varroarmilbe mit. Solch detaillierte Bilder und Beschreibungen liessen erschaudern, lehrten Ernsthaftigkeit im Umgang mit der Milbe. Es ist unumgänglich, sich ein Bekämfungssystem zu erarbeiten, dass fein abgestimmt auf die jeweilige Situation angewendet werden muß. Ähnlich dem der Unkrautbekämpfungsmaßnahmen der Landwirte. Genaue Kenntnisse und Beratung sind absolut notwendig, den Befallsgrad und die Maßnahme zu bestimmen.
"Wir müssen zusammenrücken, ehrlich und respektvoll miteinander umgehen, zum Wohle des Landes, Mensch, Tier und Pflanze!"
Nächster Zuchtanfängerkurs bei A. Drews in Schwaneberg am 15.05. um 14.00 Uhr
Nächste IV: 13.06. 14.00 Uhr in Schmölln, Gemeinderaum
Mittwoch, 5. Mai 2010
Leidiges Thema: Blütenbehandlung im Raps.
Nicht wenige Rapskäfer fingen sich schon Anfang April in unserem Haus an den Fenstern ein. Die große Spritzung steht bevor und lässt uns Imker bangen. Die Bauern wurden auf dem Landes-Spritzmittel-Tag des Bauernverbandes über die zu verwendenden Mittel aufgeklärt, doch jeder hat so seine Metode dem Ertrag auf die Sprünge zu helfen. So ein Kommentar eines Landwirts. Bienenschutz steht nicht hoch im Kurs, war mein Eindruck. Sind wir Imker denn lästige Parasiten der Landwirtschaft, oder haben wir nicht einen beachtlichen Auftrag in unseren Lebensräumen zu erfüllen.
"Als Bestäuber zahlreicher Kultur- und Wildpflanzen sind Bienen sowohl ökologisch als auch ökonomisch von großer Bedeutung. Etwa 80 Prozent aller Blütenpflanzen sind in unseren Breiten auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, andere Insekten können diese Aufgabe nur begrenzt übernehmen. Ohne Bienen würde ein Teil der Wildpflanzen aussterben und wichtige landwirtschaftlich genutzte Kulturen würden bedeutend weniger Ertrag liefern. Bienen leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur Landwirtschaft. Der Nutzen der Bestäubungsleistung ist um ein Vielfaches höher zu bewerten als der Erlös aus Honig, Wachs, Pollen und anderen Nebenprodukten.",heist es auf der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Internetseite www.biosicherheit.de
Auch unser Arbeits- u. Mittelaufwand in der Imkerei ist nicht zu unterschätzen. Körperlich und finanziell geht es wie in allen Landwirtschaftsbetrieben "zur Sache". Was sollten und was können wir tun, um unsere Problematiken in den Breitenfokus zu bekommen?
Erster Schritt: Mitarbeit am Imkerstammtisch! Melde sich an wer kann und haltet uns auf dem Laufenden.
René
Samstag, 24. April 2010
Zum zweiten Male trafen sich am 20.4. Imker aus dem Raum Prenzlau zum Stammtisch. Aktuelle Fragen und Probleme der Bienenhaltung wurden aus jeweiliger Sicht erläutert und diskutiert. Neben Profis waren auch Laien und Anfänger zugegen, um Erfahrungen auszutauschen und einander kennenzulernen.
Um den Gespächsbedarf Terminunabhängig fortzuführen wurde mit freundlicher Unterstützung der Firma KunzeMedia aus Eisenhüttenstatt ein online Forum eingerichtet, um auch einen breiteren Kommunikationsradius zu erreichen. Im Forum werden auch alle weiteren Treffen und Termine der Uckermärker Imkerschaft bekanntgegeben.
Zum Imkerforum Uckermark
Montag, 19. April 2010
Autorin: Jennifer Berry arbeitet in den USA an der University
of Georgia. In einem dreijährigen Experiment untersuchte
sie den Einfluss kleiner Wabenzellen auf die Varroa-
population - mit ernüchternden Ergebnissen.
Die Ergebnisse unserer neuesten Studie zum Einfluss der Zellgröße auf die Varroapopulation, die ich im dbj 01/2010 vorstellte, stimmen mit den Resultaten anderer Experimente überein. So hat das Landwirtschaftsamt von Florida 2009 eine Studie im Fachmagazin Experimental and Applied Acarology 47 veröffentlicht. Diese einjährige Studie mit 30 Bienenvölkern ähnelte der unsrigen - allerdings waren die zwei Versuchsgruppen in derselben Gegend auf zwei Bienenstände aufgeteilt. Hierdurch sollte ein Transfer von Milben durch den Verflug von Bienen eingeschränkt werden. Die Brutfläche und die Zahl der Milben in der Brut und auf den Bienen glichen sich weitgehend zwischen den Völkern mit großen und solchen mit kleinen Zellen. In beiden Versuchsgruppen überschritt die Milbenzahl am Ende des Experiments die Schadschwelle. Daher konnten die Autoren dieser Studie ebenso wie wir die anekdotischen Reporte über den Erfolg von kleinen Brutzellen gegen die Varroa nicht bestätigen.
Im Jahr 2008 veröffentlichten Wissenschaftler des Ruakura Forschungszentrums in Neuseeland ihre Ergebnisse zur Zellengröße im Journal of Apicultural Research. Ihre Methoden unterschieden sich deutlich von den unsrigen. Sie verwendeten fünf verschiedene Mittelwände mit Zellgrößen von 4,7 bis 5,4 mm. Diese Mittelwände ließen sie in den Honigräumen ausbauen, anschließend schnitten sie 50 x 80 mm große Stücke heraus und setzten diese in ausgebaute Waben mit der Standardzellgröße von 5,4 mm ein. Jeweils zwei solcher Waben wurden in Ableger gegeben. Nachdem diese bestiftet und verdeckelt waren, untersuchten die Wissenschaftler den Befall von jeweils 234 bis 440 Zellen. Der Milbenbefall betrug zwischen 28 % und 47 %, wobei die 4,8 mm großen Zellen mit 46,6 % signifikant häufiger befallen waren als die Zellen mit einer Größe von 5,4 mm (27,7 %). Auch diese Autoren kamen zum Schluss, dass kleine Zellen nicht als Maßnahme gegen die Varroose zu empfehlen ist.
Ich denke, jeder, der eine Betriebsweise mit kleinen Zellen entwickelt hat, die auf irgendeine Weise erfolgreich ist, sollte sie weiter durchführen. Jedoch können kleine Zellen auf Grundlage seriöser Untersuchungen eindeutig nicht als alleiniges Mittel gegen die Varroose empfohlen werden.
Jennifer Berry
Quelle: Deutsches Bienenjournal
Samstag, 6. März 2010
Bienen halten - der Natur nützen - Honig ernten
Vom Freund der Natur zum Imker, der Schritt ist eigentlich nicht groß. Der Winter ist die richtige Zeit, sich theoretisch auf den großen Augenblick vorzubereiten, wenn das Bienenvolkaufgestellt ist, das Flugloch geöffnet wird und die ersten eigenen Bienen am Flugloch erscheinen. Um dieses Ereignis und die weitere Pflege möglichst fehlerfrei zu bewältigen, werden die Grundfertigkeiten und Grundkenntnisse in Wort, Bild und in praktischen Übungen in diesem Kurs angeboten.
5 Kursabende erfolgen im Raum. 3 Termine werden am Bienenstand absolviert.
Hinweise zum Kurs:
Beginn/Dauer: Do. 18.03.2010 - Sa. 29.05.2010
Uhrzeit: 18:00 - 20:15
Termine: 8 VA
Kursleitung: Horst Reichel Mitglied im IV Schmölln e.V.
Kursort: Angermünde, Gymnasium, Heinrichstraße 7 (R 023)
Kursgebühren: 94,00 EUR
Hier anmelden!
Samstag, 20. Februar 2010
Die Zahl der Imker, die den Verbänden des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.) angehören, erhöhte sich im Jahr 2009 um 929. Dies entspricht einer Steigerung von 1,1 %. Wie der D.I.B. mitteilte ist dies nach 2008 mit 0,6 % Mitgliederzuwachs das zweite Jahr mit einer positiven Entwicklung. Die Zahl der Völker ist jedoch weiterhin rückläufig. Laut D.I.B. verringerten viele Imker aus Altersgründen ihre Völkerzahl oder glichen Völkerverluste während des Jahres nicht aus. Zudem wollen viele Imkerneulinge Bienen vor allem aus Naturschutzgründen halten und mit der Haltung weniger Bienenvölker die Bestäubung der Pflanzen unterstützen. Insgesamt sind im D.I.B. 19 Verbände mit rund 82.000 Imkereien zusammengeschlossen.
Quelle:Bienenjournal online
Montag, 8. Februar 2010
Der Anbau von Gentechnik-Mais ist in Deutschland verboten. Trotzdem planen einige Landwirte den Anbau und meldeten ihn vorsorglich an. Langsam läuft die Anmeldefrist jedoch aus. Denn drei Monate vor Aussaat muss der Anbau beim Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL) gemeldet werden und der Frühling und somit auch die Anbausaison nahen. Doch solange kein Urteil im Hauptsacheverfahren um das Anbau-Verbot gefällt ist, bleibt der Gentechnik-Mais verboten.
Wie Greenpeace heute berichtet sind einige der MON 810-Anbau-Flächen im Standortregister fehlerhaft eingetragen worden. Bei sechs von 24 angemeldeten Flächen in Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stimmt entweder die Größe oder der Standort der Flächen nicht. Einige der Fehler sind auf Landwirte zurückzuführen, die im Moment Schadensersatz vom BVL fordern, weil sie letztes Jahr keinen Gentechnik-Mais anbauen durften. Sie halten das vom BVL verhängte MON 810-Anbau-Verbot für rechtswidrig. Sie hätten damals ihre Flächen ordnungsgemäß angemeldet - im Gegensatz zu diesem Jahr. Interessant ist auch die vorsorgliche Anmeldung der Gentechnik-Kartoffel. Während in den letzten Jahren der Anbau der "Amflora" unter Versuchsanbau lieft, wurde dieses Jahr ganz optimistisch ein kommerzieller Anbau angemeldet - für den Fall, dass die EU den Anbau noch rechtzeitig zulässt. Die Hektar-Anzahl fällt weniger optimistisch aus: Lediglich auf 20ha soll die Kartoffel ausgebracht werden. Dabei wäre mehr Anbau möglich. Denn letztes Jahr wurden auf den Versuchsflächen ausreichend Kartoffeln produziert, um dieses Jahr ca. 300ha zu bestellen.
Quelle:Informationdienst Gentechnik
Donnerstag, 14. Januar 2010
Seit Sommer 2007 ist unser Honig in der Bäckerei Börner in Schmölln zu haben.
1898 wurde sie gegründet und versorgt seitdem die Umgebung und das reisende Volk mit Ihren beliebten Backwaren. "Qualität für guten Preis", ist ein Motto eines der ältesten, noch existierenden Familienbetriebe der Uckermark und die Schmöllner sind stolz darauf. Früher war Ihre alte Mühle schon von Ferne zu sehen. Das sah bestimmt klasse aus, neben unser „Großen Dorfkirche“ (eine der größten Dorfkirchen Europas). Heute erinnert ein mit Gestrüpp bewachsener Steinhaufen an etwas mal vorhandenem, aber nichts mehr an die Mühle. Auch sonst sind die Börner's eine Familie mit Geschichte. Diese können Sie bei einem Besuch im Geschäft in der Bäckereichronik nachlesen und bei Kaffee und Kuchen ein Pläuschchen halten. Von Prenzlau oder der A20 aus ins Dorf einfahrend, ist es gleich das erste Haus zur Rechten und gut zu erkennen.
Neben Spezialitäten, wie Hefekuchen, nach überlieferten Rezepten und Kremtorten aller Art und Größe sind bis zu 20 Brötchensorten im Angebot. Täglich wechselt das Angebot an Spezialbroten, wie Frühlingsbrot, Kartoffelbrot, diverse Vollkornbrote, auch mit Dinkel. „Qualitätsbewuste, zufriedene Kunden sind unentbehrlich!“ Dafür sorgen die 5 Angestellten von Dienstag bis Samstag mit Fleiss und Sorgfalt. Der "Schmöllner Weihnachtsstollen mit Butter" wurde 2009 durch das Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack) in der sensorischen Prüfung mit GOLD bewertet!
Und noch ein Tipp! Die „Schmöllner Liebesknochen“ sind wahrscheinlich die „Besten wo gibt“ !
Sonntag, 10. Januar 2010
Uckermärker Onlinehändler bereichert mit Schwaneberger "Lancehonig" sein Sortiment!
Im Online-Shop-Uckermark ist es jetzt bequem möglich, neben diversen anderen Qualitätserzeugnissen aus der Uckermark, Honig und demnächst auch Wein aus unserer kleinen Imkerei in Schwaneberg zu bestellen! Nutzen sie die Gelegenheit, sich über vielfälltigste Angebote unserer Region zu informieren, das ein oder andere zu empfehlen und zu kaufen.
Die Uckermark hat einiges zu bieten und ist immer mal ne Reise wert. Das "Ländliche" hat die Ruhe weg und läd zum Wandern oder Joggen ein.
"Wiesen und Wälder, Seen und Felder, Mensch und Tier, all das findste hier!"
Informationen und Anregungen aus meiner Heimat finden sie unter www.randowtal.info
und www.gemeinde-randowtal.de.
Eine Liste hiesiger Übernachtungsmöglichkeiten sende ich auf Anfrage.
Freitag, 1. Januar 2010
Der Imkerverein Schmölln e.V. trifft sich zur ersten Versammlung 2010 am 17.Januar im Gemeindehaus in Schmölln! Der Stand der Dinge rund um die Bienenhaltung und worauf man sich einstellen sollte, werden wieder Thema sein.
Herzlich eingeladen ist Jedermann, der interesse an Bienenwelt und Umweltschutz hat, oder einfach nur mal was neues hören möchte.
14.00 Uhr gehts los! Kaffee und Kuche gibt es auch.
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