Für diese Sommerferien war ein Vater-Sohn-Wochenende mit Abenteuer geplant. Wir beluden unsere Drathesel mit allem was zum Campen so braucht und begaben uns auf große Fahrt. 30 km mit einigem auf und ab lagen vor uns. Unser Ziel: Mescherin, ein kleiner kuschliger Ort an der Oder. Er liegt zwischen Zittau und Ückermünde und durch ihn führt der 465 km lange Oder-Neiße-Radweg, der entlang der Deutsch-Polnischen Grenze verläuft.
Wir hatten uns mit dem
Dorotheenhof verabredet, denn ich wollte mal ein Lancehonigbrötchen "außer Haus" probieren. Wir schlugen unser Zelt im dortigen Garten auf. In unserem Fall ging das mal, ansonsten werden Camper auf den dortigen Campingplatz verwiesen. Wir waren zu Recherchen zu gegen und wollten einen unserer Honigkunden besser kennen und Enpfehlen lernen.
Es war wirklich Klasse, so nah am Fluß. Möwen kreisten, allerlei Schiffahrt bewegte das Wasser, Angler, Radler (wie wir) verweilten. Es war was los, ohne überfüllt zu sein. Sehr entspannend!
Und dann das Frühstück. Erstmal ein Shrimssalat-Brötchen, anschließend Lachs. Kaffee ohne Ende, was für mich ein vergnügen war. Nach der Heidelbeermarmelade dann Lancehonig auf Schrippe. Muß ich öfter mal machen. In der Fremde schmeckt mir mein Honig fast noch besser als zu Haus. Ich wollte kritisch sein, um das Produkt eventuell designtechnisch noch zu verbessern, aber ich bin zufrieden. Lecker auch fürs Auge!
Die Preise sind Regionaltypisch nicht sehr hoch. Die Quallität des Lokals ist dafür um so besser, denn die Konkurenz schläft nicht! Aber sehen sie sichs selbst an, denn die Gegend ist auch für einen kleinen Tages-Wander-Ausflug bestens geeignet.
Alle Infos unter:
www.dorotheenhof-mescherin.de
Nach ausgiebigen Touren auf dem O-N-Radweg nach Schwedt/Oder und baden im Mescheriner See sind wir erschöpft und happy wieder zu Hause eingetrudelt. Für uns ein Erlebnisswochenende von Feinsten!