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Honig im Bier gleich Honigbier?

Kann man meinen, aber Honigbiere, die auch schmecken, findet man eher selten. Also importieren! Es gibt sehr leckere in Belgien und in London wird auch ein trinkbares Biohonigbier produziert. Dennoch, Selberbrauen finde ich besser und so wurde aus einer Idee dann Wirklichkeit, als ich Holger Rudolf aus Warnitz, seines Zeichens Gastwirt mit integrierter Hausbrauanlage begegnete. Wozu Regionalmesses nicht alles gut sind!!! Schon die ersten Versuche überzeugten und wiesen gewissermaßen den Weg, den der Geschmack unseres Honigbieres nehmen sollte.

Hell, aber ungefiltert, leicht süßlich mit feinen Honignoten, mindestens 6,5% Alkohol und annähernd stark gehopft soll es sein.

Sein Name "LancésNo1"

LancésNo1 - Honigbier ut Uckermark



Herzhaft würzig nach Pilsner Art gebraut, mit einer schönen Portion Lancehonig und einem Extraquäntchen Hopfen. Schmeckt erst kräftig nach Gerste um dann weich und leichtsüß die Honigaromen zu präsentieren. Im Ausklang bleibt eine erfrischende Bitternote vom Hallertauer Hopfen. Passt hervorragend zu deftigen Speisen, wie ich es mag.

Verkauft wird es im Heimatladen Templin, in der Getränkefeinkost GmbHin Berlin, Boxhagenerstraße 24, in Regionalladen in der Prenzlauer Friedrichstraße und natürlich in unserem Onlineshop auf www.lancehonig.de

Echte Handarbeit die man schmeckt! Wohl bekomm´s!

Komm auf Touren - Kanu leihen!

Das hat jetzt nicht mehr viel mit den Bienen zu tun, ist aber trotzdem schön!

Von der Arbeit von und mit den Bienen allein, wollen und können wir nicht leben. Wir bleiben klein und erzeugen Qualitäten. Nicht das Große das nicht können, sie machen´s eben anders. Wir auch!

Weil wir gerne Draussen sind, Wasser, Luft und Weite lieben, haben wir das Wasserwandern für uns entdeckt und wollen und können euch, liebe Natur-Honig-Bienefreunde, daran teilhaben lassen. Wir haben einen kleinen Kanuverleih aufgemacht und einige, mit luftbefüllbare Kajaks, in unseren Besitz gebracht, die wir auf Termin bundesweit verschicken.

www.kanuverleih.net



Sprich: ihr plant eure Tour, wir schicken die komplette Ausrüstung (Boot, 2 Doppelpaddel, 2 Schwimmwesten, wasserdichten Packsack, Leine, Putz und Reparaturzeug) per DPD an den Ort eurer Wahl, ihr macht euch ne schöne Zeit auf dem Wasser und nach Beendigung holt DPD alles vom verabredeten Ort, zur verabredeten Zeit wieder ab.

Kanuverleih mal anders! Einfach und cool, oder? Ihr bleibt unabhängig von Öffnungszeiten, Örtlichkeiten, Verfügbarkeiten.

Der Packsack hat 2 Trageriemen, sodass sich das Boot nebst Geraffel wie ein Rucksack tragen lassen. Boot nach Hause bestellen, per öffentliche Verkehrsmittel umweltfreundlich an den Einsatzort fahren, abpaddeln, wieder mit den Öffentlichen nach Hause. Dabei können Einsatzort und Ausstiegsort unterschiedlich frei gewählt werden, wie zum Beispiel bei einer Flußabfahrt.

Eurem Naturerlebnis steht nichts mehr im Weg und eure Flußlandschaftsreise wird mit Sicherheit ein Erfolg!

Informiert euch telefonisch unter 0162 13 18 098 oder folgt dem Link!

Die Selbstabholung bei uns Vorort ist Kostenlos und auch für Uckermarkurlauber interessant. Gerne organisieren wir für euch begleitete Kanutouren mit engagiertem Guide, damit ihr sicher Spaß habt und die Natur noch intensiver erleben könnt. Info´s dazu gibt´s bei den Draussenbleibern. Viel Spaß!

Mein Lieblings-Steak-Marinaderezept

Über deutschem Boden darf nie wieder ein Grill ausgehn!

Grillspezialitäten selbstgemacht

Die Grillsaison ist schon so mancher Ort eröffnet und ich bereite mich auch schon vor. Probiert doch mal dieses Rezept! Es ist ein etwas modifiziertes, in Ostdeutschland traditionelles Rezept , für Fleischeinlagen aller Art.

Hier meine Version:

Ich erwärme etwas Olivenöl und rühre 2 EL Senf – Mittel o. Scharf nach Geschmack, Gewürz z.b. Basilikum o. Oregano, – das gibt die Richtung und 1 Teelöffel Sambal Ölek o.ä., unter. Zwiebelringe dazu und ziehen lassen.

Nachdem dieser cremige Brei etwas abgekühlt ist, kommt Honig hinein. Die Sorte beeinflusst das Aroma und sollte sparsam verwendet werden. Dann das ganze mit Bier ablöschen – nimm was dir schmeckt oder such mal hier! Schön durchrühren und die frischen Steaks baden und das einen halben Tag im Kühlschrank aufbewahren!

Echt lecker und ich hab noch keinen Namen dafür. Schreibt doch eure Ideen oder Rezepte als Kommentar darunter!

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Bienengedicht

Bienengebäude
Architekt Bien



Ein Lob den Bienen
In dem alten Babylon
kannte man die Bienen schon.
Auch in Ägypten dort am Nil
Hielt man von den Bienen viel.

Man verstand es, bei den Bienen
sich gehörig zu bedienen,
ließ sich gern den Honig munden,
um nach Krankheit zu gesunden.

Auch bei unerfüllter Liebe
steigert Honig stark die Triebe.
Propolis und Weiselfutter
helfen Vater auf die Mutter.
Für’s nicht Können, aber Wollen
half schon immer Blütenpollen.

Auch bei starkem Rheumaschmerz
nimmt der Imker sich ein Herz,
lässt sich von den wilden, frechen
Immen mal gehörig stechen.
Bienengift erfüllt den Zweck
schnell sind dann die Schmerzen weg.

Wichtig ist, dass wir begreifen:
Wenn an Bäumen Früchte reifen,
wachsen diese, wie man weiß,
nur durch großen Bienenfleiß.
Darum sag’ ich frank und frei:
Hoch lebe sie, die Imkerei!

(Autor unbekannt)

Bear Grylls Bienenstich

Bear Grylls, ein ehemaliger britischer SAS-Soldat, Abenteurer und Pfadfinderleiter, der sich für den Discovery Channel Europa gern in der Wildnis aussetzen lässt um zu mit wenig bis zu keiner Ausrüstung zu überleben, findet mal ein Bienennest in einer Felshöhle und wird beim Honigräubern von einer Biene gestochen.


Es scheint sich nicht um ein echtes Wildbienennest zu handeln, sondern um einen entflogenen, noch ziemlich jungen Schwarm (vor ca.25 Tagen an diesem Brutplatz eingetroffen), eines auf friedliche Wesensmerkmale züchtenden Imkers, der Sorte Buckfast, wenn ich mich nicht irre. Es sind erstaunlich wenig Bienen im Nest. Vielleicht sind sie schon mal vorab aufgescheucht worden oder das Völkchen ist noch so klein.
Man kann es auch an der Helligkeit des Wachses im Außenbereich des Nestes, sowie an der noch sehr hellen Bräune des Brutnestbereichs, und der ersten gerade schlüpfenden Jungbienen, ablesen. Nach längerer Zeit wären die Wabenränder von den Farben des eingelagerten Honigs etwas vergilbt und die Brutnestwaben, durch die Mehrlagigkeit, der von den Generationen von Bienenlarfen nach dem Schlupf zurück gelassenen, sogenannten Nymphenhäutchen, stark verdunkelt.
Was noch zu sehen ist, und Raum für Spekulation lässt, ist die "Spurtreue" mit der die Bienen ihr Nest bauten, wenn man das mit dem sich noch in Fragmenten an der Höhlendecke befindlichen "wilden" Wabenansätzen vergleicht. Solches Muster entsteht bei domestizierten Bienen erst bei Platzmangel und das auch, wenn genügend Platz vorhanden, nicht zwingend.

Wenn man die Szene genau beobachtet, fallen einem auch kleine Verhaltensfehlerchen auf, die "The Bear" unterlaufen. Sie nicht gemacht zu haben, hätten den Stich "wahrscheinlich" auch nicht verhindert, denn eine Biene startet ihren Angriff, aus eigenem Impuls. Doch drüber reden kann man ja.

Rauch machen okay, aber sich dann mit hektischen Bewegungen nähern wäre wohl der erste Fehler. Ruhe Bewahren ist oberstes Gebot um einen Angriff zu vermeiden. Die ersten Anflüge mit Körperkontakt dienen im Normalfall der Warnung. Da erschrecken schon die Meisten und lassen sich zu panischen Manövern hinreißen. Wenn man durch einen Stich "markiert" worden ist, stellt man eine Zielscheibe für andere Verteidiger dar. Ein geordneter, aber stetiger Rückzug ist jetzt empfehlenswert! Hauen und Schlagen helfen nur bei kontrollierten Treffern, bevor die Biene sticht, was in einer Attacke schwierig ist. Die bekommenen Stiche aushalten und schnellen Schrittes flüchten, z.B. ins Wasser, kann helfen. Sich im Staub welzen hilft, wenn man dabei ordentlich Staub aufwirbelt. Sich in die Nähe von Vögeln, z.B. Hühnern weil Fressfeinde, zu begeben hilft ebenfalls, wenn man welche findet.

Bear bekam einen Stich auf die Stirn über der Nase, was sehr Schmerzhaft ist und eben diese Schwellungen auslöst. Je empfindlicher man ist, desto heftiger wird´s. Das kann bis zur vollständigen Schließung der Augen führen. Für Allergiker kann die Sache kompliziert werden. Dazu Empfehle ich meinen Artikel über den Anaphylaktischen Schock zu lesen.
Das entfernen des Stachels zwischen Daumen und Zeigefinger ist vermutlich Schuld an dem Ausmaß der Schwellung, denn auf diese Weise wird der gesamte Inhalt der zum Stechapperat gehörenden, noch am Stachel haftenden und noch fröhlich zuckenden und pumpenden Giftblase, ins Gewebe gedrückt. Eine schabende Bewegung mit Fingernagel, Messer o.ä. hätte das verhindert, weniger Gift wäre unter die Haut gelangt.

Welcher Impuls Bear Grylls es war, der die Biene veranlasste, bleibt vielleicht ein, oder sein Geheimnis. Ob´s das sich auf sie konzentrieren, das Augenbrauenzucken, welches die Biene kurz in Beklemmung brachte, oder eine chemisch gesendete Botschaft in Form von Stress-Pherhormonen war? Vielleicht hatte die Kleine einfach nur Bock?

Ansonsten bleibt noch zu sagen, Bear Grylls ist ein verdammt zäher Kerl, von dem man ne Menge lernen kann. Auf DMAX kann man sich seine Abenteuer ansehen. Viel Vergnügen and survive!

Mehr Info´s über Bear Grylls bei Wikipedia

Bear Grylls Webseite

Sie bauen Gen-Mist an und wir sollen draufzahlen

Momentan kannst du davon ausgehen, das wenn´s nicht draufsteht, auch nix drin ist!

Die Rede ist von gentechnisch veränderten Organismen (GVO´s), oder deren Teilen in Lebensmitteln. In unserem Fall geht´s um Honig. Wenn die Kennzeichnungspflicht wegfällt, GVO´s in Deutschland wieder legal angebaut werden dürfen, weißt du´s nicht mehr. Faktisch muß jetzt der Imker nachweisen, das sein Honig GVO-Frei ist. Er trägt dann Kosten, die er nicht verursacht hat, die ihm jetzt aber aufgezwungen werden. Finden sich bei einer Analyse Bestandteile und er verzichtet auf die Kennzeichnung, was sag er dann auf dem Markt wenn ein Kunde fragt? Lügen? Beschwichtigen? Den Absatzeinbruch und die Vernichtung der Existenz hinnehmen? Wer trägt die Kosten für einen Schadensersatz?

Es wird im schlimmsten Fall bald keinen GVO-Freien Honig mehr geben und dieser wird dann entsprechend teuer sein. Viele Imkereien, gerade die Kleinen, werden eingehen, wo sie doch in der flächendeckenden Bestäubung gebraucht werden. Nachwuchsgewinnungsprogramme waren dann möglicherweise umsonst, aber nicht kostenlos..

Mehr Info´s zum Thema:

www.keine-gentechnik.de

www.bienen-gentechnik.de

www.footwatch.org


Bienen AG-Prenzlau startet in die 2te Saison

Nach dem im Schuljahr 12/13 die Bienen AG-Prenzlau erfolgreich durchgeführt werden konnte, startete sie Heute mit 5 Neulingen ins nächste Schuljahr. Nunmehr nehmen 11 Kinder der Klassenstufe 3-5 die 14-tägig stattfindenden AG Stunden für sich in Anspruch. Keine leichte Sache mehr, die neugierigen Quirle zu unterhalten und zu beschäftigen! Im letzten Jahr haben sie sich viel theoretisches Wissen rund um die Bienen angeeignet, welches jetzt für den "Nachwuchs" wiederholt und sich so vertiefen wird. Auch gestalterisch und planerisch kommt jetzt viel Arbeit auf sie zu , denn der neue Standort soll eingenommen und entwickelt werden. Vorerst müssen die beiden Völker winterfest gemacht werden. Der letzte Honig wird geerntet und die Varroarbehandlung eingeleitet. Danach wird eingefüttert.

Um diese wertvolle, außerschulisch und ehrenamtlich durchgeführte Arbeitsgemeinschaft schön gestalten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Wenn sie uns dabei unterstützen möchten, sind sie herzlich willkommen als Teil der Bienen AG-Prenzlau. Die VR-Bank hat uns ein AG-Konto zur Verfügung gestellt, auf welches wir gerne ihre Spende empfangen! Außerdem sind wir auch für Sachspenden in Form von Pflanzen, Saatgut, Gartengeräte u.ä. dankbar. Vielen Dank in Namen der teilnehmenden Kinder dafür!

Spendenkonto:

Bienen AG-Prenzlau
VR-Bank
Ktnr: 16985
BLZ: 150 917 04
Verwendungszweck: Spende

Feine Hautcreme für den Sommer

Sommer-Pflege-Creme mit Honig + Lichtschutz-Faktor 10

mit fruchtigem Sommerduft, der Wirkstoffkombination aus Honig, Bienenwachs, Cranberry-Extrakt, Vitamin E, Panthenol und Beta Carotine sowie Lichtschutzfaktor 10, ist die ideale Pflege für Gesicht, Hals und Dekolleté im Sommer. Sie schützt die Haut am Tag vor Sonne (schädliche UVA- und UVB-Strahlen) und lichtbedingter Hautalterung, spendet Feuchtigkeit und schützt vor Wind und Austrocknung, sie beruhigt die Haut und macht sie glatt und geschmeidig.

Hier bestellen! www.lancehonig.de

Mescheriner Blütenpracht im Glas

Mescherin, ein kleiner Ort im östlichsten Teil der Uckermark, direkt an der West-Oder, der Grenze zum Nachbarland Polen, gelegen, zieht mich und mittlerweile auch meine Bienen, immer wieder an. Die Menschen, die Flora und Fauna, der Fluß (Oder), alles ist von einer begeisternden Natürlichkeit und Vielfalt. Wir finden dort eine gute Weide. Die Bienen viele Blüten, ich zu jeder Jahreszeit eine kreative Atempause. Zur Rubinienblüte wandern wir an und produzieren gemeinsam den Mescheriner Blütenhonig!
Gemeinsam heißt: die Mescheriner stellen Platz und Schutz, die Bienen sammeln und bestäuben fleißig, ich beobachte, ernte den Honig und pflege die Bienen und die Freundschaft!
Der an Mescherin angrenzende Nationalpark Unteres Odertal mit seinen Schutzzonen, lockt jedes Jahr Besucher in diese Gegend, die neben einer bewegten Geschichte, auch eine bezaubernde Landschaft zum Joggen, Wandern, Paddeln und Radfahren anbietet. Gerne stelle ich mich Ihnen als Scout zur Verfügung oder organisiere Ihre Paddeltour im Kanu oder Kajak durch die verzweigte Auenlandschaft des Oderdeltas. Mit Picknick in der Wildnis, Tier-u. Pflanzenbeobachtungen und erholsamer Bewegung auf dem Wasser, wird ihr Aufenthalt in Mescherin zum unvergesslichen Vergnügen!

Besonders empfehlenswert ist die Gastfreundschaft der Einheimischen. In den Gasthöfen und Pensionen erwartet den Erholungssuchenden eine regionale Küche mit allerlei Speziellem, gemütliche Zimmer in familiärer Atmosphäre und natürlich die Möglichkeit zum Erwerb des Mescheriner Blütenhonigs!

Man sagt hier gerne:
Einmal Mescherin, immer Mescherin!
Ich lasse es gerne auf mich wirken!

Info´s zum Naturerlebnis:
René Sonnenberg
0162 - 13 18 098

Seid bereit für den Frühling!

Die Bienen können es kaum erwarten, die ersten Rundflüge zu starten. Weide, Hasel, Birke, Erle, Krokus, Schneeglöckchen, Märzbecher, haben sich in Blüte gekleidet und bieten feine Frühjahrsschmanckerl! Das Brutgeschäft ist angelaufen, so das die Aktivitäten im Bienenvolk wieder hoffen lassen. Sie brauchen jetzt den energiereichen, frischen Pollen und Wasser für die gesunde Ernährung des Nachwuchses. Je besser deren Bedingungen, desto besser entwickelt sich das Volk in die Leistungsintensive Sommerzeit.
Der große Reinigungsflug, mit einhergehender ersten "Durchsicht" steht an. Beutenteile, Rähmchen und Mittelwände sind den Winter über vorbereitet. Jetzt könnte man noch schnell den Schleuderraum und das Lager herrichten, denn ab Mai muß alles fertig für die Ernte sein.